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	<title>SIF - Drivestyle Motorsport Streetart &#187; Italien</title>
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	<description>der Blog zu Kultur auf und neben der Straße</description>
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		<title>Wunderschöne Straßen der Cinque Terre &#8211; aber Vorsicht&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2021 16:42:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die 5 Städtchen der Cinque Terre &#8211; seit 1997 Teil des UNESCO Weltkulturerbes &#8211; gelten als zauberhafte, weil noch ursprüngliche...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die 5 Städtchen der Cinque Terre &#8211; seit 1997 Teil des UNESCO Weltkulturerbes &#8211; gelten als zauberhafte, weil noch ursprüngliche Perlen der ligurischen Mittelmeerküste. Aber was taugen die kurvigen Straßen drumherum für die Kurvenjäger auf 4 Räder?</p>
<p>Ausgehend von La Spezia schraubt sich die Straße hinauf zu atemberaubenden Ausblicken auf das Meer. Die SP51, die den Großteil der Cinque Terre überspannt, ist größtenteils ordentlich ausgebaut, stellenweise aber auch eng und aufgrund des dichten Grünbewuchses unübersichtlich. Spannender wird es noch, wenn man die Abfahrten nach Corniglia und Vernazza nimmt. Durchweg gilt Tempo 50, an einigen kritischen Stellen sogar 30.</p>
<p>Fazit: Die Straßen der Cinque Terre sind nicht der richtige Ort, um dem Auto die Sporen zu geben, wohl aber um traumhafte Ausblicke hinunter auf das Mittelmeer zu genießen. Gegen einen Aufenthalt mit dem &#8220;heiligen Blech&#8221; spricht auch die Parkplatzsituation am Rande der Städtchen, wo Parkrempler und -kratzer leider vorprogrammiert sind.</p>
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		<title>Gardesana Occidentale &#8211; die Traumstraße am Westufer des Gardasees</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Aug 2019 20:01:39 +0000</pubDate>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Spätestens seit dem wohl besten neuzeitlichen James Bond-Film &#8216;Ein Quantum Trost&#8217; ist die Küstenstraße am westlichen Ufer des Gardasees  zwischen Riva und Gargnano weltbekannt &#8211; Daniel Craigs waghalsige Fahrt im Aston Martin DBS sei Dank! Mehr als 70 Tunnel und Galerien wurden hier bis zur Fertigstellung 1931 in den Stein geschlagen. Zwischen Riva und Limone dominiert das ständige Wechselspiel zwischen hell und dunkel &#8211; immer wieder kann man einen Blick auf den See erhaschen. Danach in Richtung Gargnano werden die Tunnels länger &#8211; es kommt einem so vor, in einem Endzeit-Rennspiel auf der Playstation unterwegs zu sein.</p>
<p>Quasi als Steigerung davon ist die (für echten Fahrspaß zu) enge Strecke &#8216;Strada della Forra&#8217; mit der Brasa-Schlucht hoch ins hübsche Dorf Pieve.</p>
<p>Sportlichen Fahrern sei die Bergstreckentour von Piovere nach Limone ans Herz gelegt (vgl. Map unten) &#8211; übrigens auch eine gute Ausweichstrecke, wenn unten am See mal wieder alles dicht ist.</p>
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		<title>Herrliche Norditalien-Routen als Alternative zum Autobahnstau</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Jul 2017 07:44:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[PSTU]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Drivestyle]]></category>
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		<description><![CDATA[Tauern- und Brennerautobahn sind für viele von uns Synonyme für kilometerlange Staus in die Sommerferien und zurück. Es geht auch...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Tauern- und Brennerautobahn sind für viele von uns Synonyme für kilometerlange Staus in die Sommerferien und zurück. Es geht auch anders &#8211; bzw. es sollte anders gehen, weil Südtirol und Tirol zwischen Bassano und Innsbruck wunderschöne Regionen sind. Die folgenden zwei Etappen machen die Heimfahrt aus dem Italien-Urlaub an der Adria zum Erlebnis!</p>
<p><em><strong>Etappe 1: Padova / Bassano del Grappa &gt;&gt; Val di Fiemme &gt;&gt; Passo di Lavaze &gt;&gt; Bozen (160 km ab Bassano) ///</strong></em> Nach Bassano beginnt das andere Italien. Die ebene flache Landschaft liegt hinter uns, die Straße ist jetzt von hohen Bergen gesäumt. Gleichzeitig verschwimmt immer mehr die italienische mit der deutschen Sprache, wie wir auf der wenig befahrenen, übersichtlich kurvigen SP71 die Provinz Trentino durchqueren. Ist jetzt Val di Fienne richtiger als Fleimstal?! Egal: Es ist wunderschön hier, die Trauben für den Grappa wachsen hier!<br />
Hinter Kastell = Castello-Molina steigt der Passo die Lavaze von 950 m auf 1.800 m an. Auf der menschenleeren Passhöhe eine Rast einlegen &#8211; bevor es wieder runter in Richtung Bozen geht.</p>
<p><em><strong>Etappe 2: Bozen &gt;&gt; Sarntal &gt;&gt; Passo Pennes &gt;&gt; Innsbruck (120 km) ///</strong></em> Bis vor nicht allzu langer Zeit war die enge, kurvige Straße von Bozen ins Sarntal hinein ein Nadelöhr, jetzt machen es einem neu gebaute Tunnels fast zu einfach. Im Sarntal scheint die Zeit stehen geblieben zu sein, nichts von dem geschäftigen Treiben von Bozen oder Meran! Wenn man genug Zeit hat sollte man unbedingt, wenigstens für eine kleine Tour zu Fuß, die Wanderschuhe schnüren.<br />
Am Ende des Sarntals ist der 2.211 m hohe Passo Pennes (Pernser Joch) die Verbindung zur Außenwelt. Mit langen Zügen schmiegt sich dort die Straße den Bergen an. Man muss verhältnismäßig wenig kurbeln beim Hinauffahren, sieht dafür beim Beschleunigen nur den blauen Himmel&#8230;<br />
Weiter geht&#8217;s über die Brenner-Staatsstraße. Klar, hier ist mehr Verkehr, aber insbesondere unter der Woche alles im grünen Bereich.  Zwischen Matrei und Innsbruck ist die B182 am schönsten &#8211; und ist ein herrlicher Ausklang unsere Alpenüberquerung ganz ohne Autobahn!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Über den Malojapass nach Norditalien</title>
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		<pubDate>Sat, 13 May 2017 10:03:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Eigentlich hätte der Weg nach Norditalien über das Stilfser Joch führen soll &#8211; doch das ist Mitte Mai 2017 noch...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich hätte der Weg nach Norditalien über das Stilfser Joch führen soll &#8211; doch das ist Mitte Mai 2017 noch gesperrt. Auch der Albula-Pass weiter im Westen oder das Timmelsjoch östlich &#8211; noch fest im Hand des Winters! Die Alternative heißt Engadin und Malojapass, der ist mit gut 1.800 m Höhe befahrbar.</p>
<p>Richtig spannend wird es ab der österreichisch-schweizerischen Grenze beim Zollfreiparadies Samnaun. Herrliche Kurvenkombinationen, wie beim Riesenslalom &#8211; links, rechts, links &#8211; aber leicht ansteigend. Lediglich die zahlreichen Baustellen stören ein wenig &#8211; bzw. geben Zeit zum Luftholen, je nach Perspektive.<br />
St. Moritz wirkt wie ausgestorben. Der meiste Schnee ist zwar weggetaut, vom Frühling oder gar vom Sommer noch keine Spur &#8211; die Wiesen präsentieren sich in einer abweisenden grau-braun-grün Färbung. Das schöne Wetter ist mit jedem Höhenmeter sowieso weniger geworden.<br />
Also weiter! Am Silvaplanersee eine kurze Cola-Rast bei 6 Grad und pfeifendem Wind. Bis zum Ort Maloja ist es nicht mehr weit, danach kommt die Himmelsleiter. Es geht die in Stein geschlagene Achterbahn des Malojapass erst runter, aber dann wird freilich gedreht und es geht wieder hoch. Es ist sehr wenig los, in jeder Haarnadel den ersten Gang reindrücken und Gas bis zur nächsten Kehre, die hier gefühlt alle knapp 50 Meter kommen.</p>
<p>In Richtung Comer See, der nur noch rund 50 km entfernt ist, ist Ausrollen angesagt. In Lecco gibt es in einem kleinen Restaurant im alten Zentrum Pizza Quattro Stagioni und Rosato &#8211; Stärkung ist angesagt, nach der Alpenüberquerung&#8230;</p>
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<p>&nbsp;</p>
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