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	<title>SIF - Drivestyle Motorsport Streetart &#187; Touren</title>
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	<description>der Blog zu Kultur auf und neben der Straße</description>
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		<title>Wunderschöne Straßen der Cinque Terre &#8211; aber Vorsicht&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2021 16:42:06 +0000</pubDate>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Die 5 Städtchen der Cinque Terre &#8211; seit 1997 Teil des UNESCO Weltkulturerbes &#8211; gelten als zauberhafte, weil noch ursprüngliche Perlen der ligurischen Mittelmeerküste. Aber was taugen die kurvigen Straßen drumherum für die Kurvenjäger auf 4 Räder?</p>
<p>Ausgehend von La Spezia schraubt sich die Straße hinauf zu atemberaubenden Ausblicken auf das Meer. Die SP51, die den Großteil der Cinque Terre überspannt, ist größtenteils ordentlich ausgebaut, stellenweise aber auch eng und aufgrund des dichten Grünbewuchses unübersichtlich. Spannender wird es noch, wenn man die Abfahrten nach Corniglia und Vernazza nimmt. Durchweg gilt Tempo 50, an einigen kritischen Stellen sogar 30.</p>
<p>Fazit: Die Straßen der Cinque Terre sind nicht der richtige Ort, um dem Auto die Sporen zu geben, wohl aber um traumhafte Ausblicke hinunter auf das Mittelmeer zu genießen. Gegen einen Aufenthalt mit dem &#8220;heiligen Blech&#8221; spricht auch die Parkplatzsituation am Rande der Städtchen, wo Parkrempler und -kratzer leider vorprogrammiert sind.</p>
<p><code id="envira_shortcode_id_2662"><div class="envira-gallery-feed-output"><img class="envira-gallery-feed-image" src="http://www.speedinfocus.de/wp-content/uploads/2021/06/tour-cinque-terre1-640x480.jpg" title="" alt="tour-cinque-terre" /></div></code></p>
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		<title>Tour Nationalpark Vercors, inkl. Col de la Machine</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Aug 2020 15:16:03 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Tour]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
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		<description><![CDATA[Willkommen im Paradies der Kurvenfreunde! Was der französische Nationalpark Vercors südöstlich von Grenoble zu bieten hat, ist schlichtweg phänomenal. Man...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Willkommen im Paradies der Kurvenfreunde! Was der französische Nationalpark Vercors südöstlich von Grenoble zu bieten hat, ist schlichtweg phänomenal. Man mag glauben, der König aller Straßenarchtekten sei hier höchstpersönlich am Werk gewesen&#8230; Dazu eine bezaubernde Landschaft mit Wald, Allgäu-ähnlichen Wiesen und Weiden &#8211; und immer wieder diese herrlich schroffen Felsen.</p>
<p>Und dieser sagenumwobene Col de la Machine?! Es sind genaugenommen 2 Routen hoch zur 1.011 m hohen Passhöhe: D76 von St. Jean (die klassische mit dem herrlichen Ausblick) sowie D2 von St Laurent aus (vgl. auch Karte unterhalb). Letztere ist die beste Straße, die ich vielleicht jemals gefahren bin. Die Kurven sind abwechslungsreich und nicht zu eng, die Straße breit wie eine moderne Rennstrecke und der Belag bietet ordentlich Grip. Also auf jeden Fall beide Straßen fahren &#8211; und wenn man schon mal da ist, am besten gleich mehrmals!</p>
<p>Nicht weniger spektakulär geht die Tour durch Vercors weiter: Über Vassieux-en-Vercors, vorbei an ausladenden Parkplätzen für Wintersportler fahren wir den Col de Rousset herunter (den man unbedingt auch nochmals bergauf fahren sollte). Den Abschluss der Vercors-Tour machen alternativ der Col de Menée oder der Col de la Grimone (wo das große Bild oberhalb entstanden ist). Je nach Muse kann man jetzt zurück in Richtung Grenoble fahren &#8211; ober weiter in die Provence&#8230;</p>
<p><code id="envira_shortcode_id_2610"><div class="envira-gallery-feed-output"><img class="envira-gallery-feed-image" src="http://www.speedinfocus.de/wp-content/uploads/2020/08/col-de-rousset_vercors-640x480.jpg" title="" alt="col-de-rousset_vercors" /></div></code></p>
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		<title>Wanderung: Solitude Rennstrecke Stuttgart</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Mar 2020 13:16:39 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Motorsport]]></category>
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		<description><![CDATA[Raus in die Natur &#8211; es ist gar nicht so schwer, die Zivilisation für eine Stunde hinter sich zu lassen...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Raus in die Natur &#8211; es ist gar nicht so schwer, die Zivilisation für eine Stunde hinter sich zu lassen und gleichzeitig etwas Gutes für sich zu tun! Wie wär&#8217;s mit einer kompakten Wald-Wanderung (ca. 9000 Schritte) vor den Toren Stuttgarts?! Wenn dann das Ziel noch die historische Solitude-Rennstrecke ist &#8211; dann ist der Autofan im Himmel&#8230;</p>
<p>Los geht&#8217;s am Parkplatz direkt vor dem &#8216;Glemseck&#8217;. Wir folgen dem Streckenverlauf hinauf zur spektakulären Hedersbach-Rechtskurve und zweigen unmittelbarer unterhalb mit dem Wanderzeichen &#8216;Rotes Kreuz&#8217; in den Wald ab. Entlang eines malerischen Sees geht es bergauf. An einer größeren Wegkreuzung geht es weiter mit dem &#8216;Blauen Hufeisen&#8217; in Richtung Schatten. Nach einigen Minuten gehen wir an einer nächsten T-Kreuzung links und folgen dem &#8216;Blauen Hufeisen&#8217; weiter.</p>
<p>An einer Gabelung verlassen wir das &#8216;Blaue Hufeisen&#8217; und folgen dem Weg links abwärts. Die Rennstrecke kommt bald wieder in Sicht. Wir überqueren sie, ein Trampelpfad bringt uns zum Hauptweg, auf den wir links einbiegen. Unter uns verläuft nun die Strecke. In der Blütezeit des Solituderings haben hier tausende von Zuschauer die Rennaction verfolgt, die Bäume in unmittelbarer Nähe der Strecke sind noch verhältnismäßig klein<br />
Die Haarnadelkurve des Wanderweges machen wir nicht komplett mit, sondern verlassen den Weg auf dem kleinen Pfad weiter entlang der Strecke. Rechterhand passieren wir eine alten Sandsteinbruch. Der letzte Teil unserer Wanderung verläuft direkt entlang der Strecke. Wir biegen links auf die Start-und-Ziel-Gerade ein, passieren den wunderschönen Boxenturm und kehren zum Ausgangspunkt am &#8216;Glemseck&#8217; zurück.</p>
<p>Tipp unter Freunden zum Abschluss: Nach getaner Wanderung noch eine Runde auf dem altehrwürdigen Solitudering fahren&#8230;</p>
<p><code id="envira_shortcode_id_2545"><div class="envira-gallery-feed-output"><img class="envira-gallery-feed-image" src="http://www.speedinfocus.de/wp-content/uploads/2020/03/hedersbachkurve-stuttgart-solitude-640x480.jpg" title="" alt="hedersbachkurve-stuttgart-solitude" /></div></code></p>
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		<title>Route des Grandes Alpes Rundtour</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Oct 2019 19:06:27 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Herbst steht vor der Tür &#8211; Zeit für eine letzte große Tour auf großartigen Straßen! Hervorragender Input lieferte hier...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Herbst steht vor der Tür &#8211; Zeit für eine letzte große Tour auf großartigen Straßen! Hervorragender Input lieferte hier das Curves-Magazin &#8216;Martigny &#8211; Nizza, Route des Grandes Alpes&#8217; Auf dieser Grundlage habe ich eine Rundstrecke für drei Tage inklusive Hin- und Rückfahrt “zusammengebaut“.<br />
Weil viele der Etappen nicht nur für flotte Fahrer auf 4 Rädern,  sondern auch für die Fahrradfraktion interessant sind, bieten sich Frühjahr und Herbst für diese automobile Traum-Route besonders an.</p>
<p>//// Tag 1: Col des Mausses, Col du Grand Saint-Bernard, Col du Petit Saint-Bernard ///</p>
<ul>
<li>Quasi zum warm werden verlasse ich bei Thun die Autobahn und fahre über das beschauliche Simmental und den Col de Mosses nach Aigle und weiter nach Martigny.</li>
<li>Hinter Martigny steigt die Straße zuerst wenig inspirierend zum Großen St. Bernard empor. In mitten eines Tunnel geht es links weiter zum Tunnel &#8211; und rechts fängt der Fahrspaß, verbunden mit herrlicher Landschaft an!</li>
<li>Wir sind jetzt in Italien. Durch das Aostatal, den Mont Blanc vor Augen, geht es nach dem Wintersportort La Thuile hoch zum Kleinen St. Bernhard-Pass.</li>
<li>Tartiflette im noch fast ausgestorbenen Wintersportmekka Val d&#8217;Isere rundet den Tag auch geschmacklich ab&#8230;</li>
</ul>
<p>/// Tag 2: Col de l’Iseran, Col du Galibier, Col des Aravis ///</p>
<ul>
<li>Der Col de l’Iseran ist mit einer Höhe von 2764 m der höchste überfahrbare Gebirgspass der Alpen. Wie auf den anderen französischen Pässen ist die Tour de France hier allgegenwärtig &#8211; einerseits durch Wegsteine, die die Distanz bis zur Passhöhe anzeigen &#8211; andererseits durch teilweise kunstvolle Verziehrungen der Fahrbahn. Und: der Fahrbahnbelag ist teilweise ebener und feiner als der am Hockenheimring!</li>
<li>Nicht nur die Pässe ansich, sondern auch die Verbindungsstrecken bietet jede Menge Fahrspaß: So ist nicht nur der traumhafte Galibier-Pass, sondern auch die sich in weiten Schleifen schlängelnde Abfahrt bis nach La Grave genial!</li>
<li>Leider war die Straße zwischen dem Col de la Croix de Fer und St. Jean de Maurienne gesperrt, so dass ich eine &#8220;Umleitung&#8221; über Grenoble fahren musste. Dann weiter &#8211; zurück auf der geplanten Route &#8211; über den Col des Aravis zu meinem Nachtquartier in Saint-Jean-de-Sixt.</li>
</ul>
<p>/// Tag 3: Col de Combière, Col de Joux Plane, Val de Vailley ///</p>
<ul>
<li>Die ganz hohen Höhen haben wir hinter uns gelassen, den Fahrspaß aber bestimmt nicht! Zwischen Saint-Jean-de-Sixt folgen wir streng der Route des Grands Alpes und kommen so über den Col de Combière und in Le Reposoir weiter über die “Route Touristique“ (in Frankreich sind das die wilden Straßen&#8230;) mit steil abfallenden Felswänden nach Clueses.</li>
<li>Danach verzichten wir auf den wenig spektakulären und stark befahrenen Col de Gets und fahren über den Col de Joux Plane von Samoëns nach Morzine.</li>
<li>Weiter zum Ziel in Thonon-les-Bains am Genfer See fahren wir zum Abschluss ab der Pont du Diable-Schlucht lieber über das wenig befahrene Vailley-Tal, als über die Hauptstraße.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><code id="envira_shortcode_id_2494"><div class="envira-gallery-feed-output"><img class="envira-gallery-feed-image" src="http://www.speedinfocus.de/wp-content/uploads/2019/10/Col-du-Grand-Saint-Bernard-640x640.jpg" title="" alt="Col-du-Grand-Saint-Bernard" /></div></code></p>
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		<title>Von See zu See &#8211; eine inspirierende Großglockner-Tour</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jul 2018 20:25:27 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Alpen]]></category>
		<category><![CDATA[Großglockner]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
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		<description><![CDATA[Stage 1: Franz Marc Museum Kochelsee &#8211; St. Johann in Tirol Die Inspiration beginnt mit deutsche Expressionisten am Kochelsee &#8211;...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Stage 1: Franz Marc Museum Kochelsee &#8211; St. Johann in Tirol</em></p>
<p>Die Inspiration beginnt mit deutsche Expressionisten am Kochelsee &#8211; und geht weiter mit ersten netten Kurven zum Walchensee. Auf der B11 gilt hier allerdings Tempo 60 unter Androhung von Radarkontrollen und der VW Caddy vor mir mit riesigem Baby an Bord-Aufkleber schafft nur 45&#8230;</p>
<p>Vom Walchensee geht es über die private, von den Bayrischen Staatsforsten betriebene Mautstraße Jachenau &#8211; Wallgau weiter zum Sylvensteinsee. Die Durchfahrt kostet 4 Euro ist 13 km lang und dabei sehr eng &#8211; sie mutet an wie eine Rallyesonderprüfung. Die Straßen sind nach einem Gewitter klatschnass, ich lande vor jeder Kurve im ABS. Rechts von mir schlängelt sich die junge türkisfarbene Isar. Diese wunderschöne Landschaft wird auch “Kanada Bayerns“ genannt, eine passende Bezeichnung.</p>
<p>Auf gut ausgebauten Straßen geht es im flotten Links-Rechts-Links-Rechts weiter nach Österreich und den Achensee. Es ist nicht Serpentinen-Kurbeln, sondern einfach laufen lassen. Weniger Slalom, eher Super G, in der Sprache der Skifahrer.</p>
<p>Mit leckerem Tiroler Bauergröstel im Bauch klingt der Tag in Tirol aus.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Stage 2: St. Johann &#8211; Großglockner  Hochalpenstraße &#8211; Millstätter See</em></p>
<p>&#8216;Großglockner Hochalpenstraße&#8217; klingt wie das Straßen-Paradies auf Erden &#8211; aber dieses muss man sich erkämpfen! Wenn man ab und an in eine der zahlreichen Haltebuchten anhält und sich so eine strategische Lücke auftut &#8211; dann kann man diese herrlichen Haarnadelkurven genießen. Nur an ganz vereinzelten Stellen gibt es hier eine Geschwindigkeitsbegrenzung, den Rest regeln die Auofahrer hier leider selbst. Man kommt nicht drumherum, irgendwann Hass auf alle Opel Merivas, Golf Variants und französische Großraumteile zu schieben &#8211; denn die blockieren teilweise sogar die Reisebusse, die hier auch uneingeschränkt fahren dürfen&#8230;</p>
<p>Besonders zu empfehlen ist der Abstecher hinauf zur Kaiser-Franz-Josefs-Höhe auf 2369 m. Von dort geht&#8217;s zu Fuß weiter auf dem Gamsgrubenweg und noch weiter bis zum Fuß des Gletschers &#8211; hin und zurück schafft man das in 2 Stunden. &#8220;Die Welt ist klein und wir sind groß&#8221;, singt Popmusikant Mark Forster &#8211; wenn er das hier alles auf sich wirken lassen würde, dann würde er zum umgekehrten Schluss kommen!</p>
<p>Wieder im Auto geht es weiter in Richtung Heiligenblut &#8211; und wenn die Südrampe am späten Nachmittag frei ist, dann kann man die ja auch nochmal hoch fahren und wieder runter und&#8230; Das hier ist eine Traumstraße, also behandeln wir sie auch so!</p>
<p>Das Bad im Millstätter See am Abend erfrischt &#8211; und bereitet vor auf noch mehr geniale Straßen in Kärnten und der Steiermark.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><code id="envira_shortcode_id_2274"><div class="envira-gallery-feed-output"><img class="envira-gallery-feed-image" src="http://www.speedinfocus.de/wp-content/uploads/2018/07/franz-marc-museum-kochelsee-640x640.jpg" title="" alt="franz-marc-museum-kochelsee" /></div></code></p>
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		<title>Herrliche Norditalien-Routen als Alternative zum Autobahnstau</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Jul 2017 07:44:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Tauern- und Brennerautobahn sind für viele von uns Synonyme für kilometerlange Staus in die Sommerferien und zurück. Es geht auch...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Tauern- und Brennerautobahn sind für viele von uns Synonyme für kilometerlange Staus in die Sommerferien und zurück. Es geht auch anders &#8211; bzw. es sollte anders gehen, weil Südtirol und Tirol zwischen Bassano und Innsbruck wunderschöne Regionen sind. Die folgenden zwei Etappen machen die Heimfahrt aus dem Italien-Urlaub an der Adria zum Erlebnis!</p>
<p><em><strong>Etappe 1: Padova / Bassano del Grappa &gt;&gt; Val di Fiemme &gt;&gt; Passo di Lavaze &gt;&gt; Bozen (160 km ab Bassano) ///</strong></em> Nach Bassano beginnt das andere Italien. Die ebene flache Landschaft liegt hinter uns, die Straße ist jetzt von hohen Bergen gesäumt. Gleichzeitig verschwimmt immer mehr die italienische mit der deutschen Sprache, wie wir auf der wenig befahrenen, übersichtlich kurvigen SP71 die Provinz Trentino durchqueren. Ist jetzt Val di Fienne richtiger als Fleimstal?! Egal: Es ist wunderschön hier, die Trauben für den Grappa wachsen hier!<br />
Hinter Kastell = Castello-Molina steigt der Passo die Lavaze von 950 m auf 1.800 m an. Auf der menschenleeren Passhöhe eine Rast einlegen &#8211; bevor es wieder runter in Richtung Bozen geht.</p>
<p><em><strong>Etappe 2: Bozen &gt;&gt; Sarntal &gt;&gt; Passo Pennes &gt;&gt; Innsbruck (120 km) ///</strong></em> Bis vor nicht allzu langer Zeit war die enge, kurvige Straße von Bozen ins Sarntal hinein ein Nadelöhr, jetzt machen es einem neu gebaute Tunnels fast zu einfach. Im Sarntal scheint die Zeit stehen geblieben zu sein, nichts von dem geschäftigen Treiben von Bozen oder Meran! Wenn man genug Zeit hat sollte man unbedingt, wenigstens für eine kleine Tour zu Fuß, die Wanderschuhe schnüren.<br />
Am Ende des Sarntals ist der 2.211 m hohe Passo Pennes (Pernser Joch) die Verbindung zur Außenwelt. Mit langen Zügen schmiegt sich dort die Straße den Bergen an. Man muss verhältnismäßig wenig kurbeln beim Hinauffahren, sieht dafür beim Beschleunigen nur den blauen Himmel&#8230;<br />
Weiter geht&#8217;s über die Brenner-Staatsstraße. Klar, hier ist mehr Verkehr, aber insbesondere unter der Woche alles im grünen Bereich.  Zwischen Matrei und Innsbruck ist die B182 am schönsten &#8211; und ist ein herrlicher Ausklang unsere Alpenüberquerung ganz ohne Autobahn!</p>
<p>&nbsp;</p>
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