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	<title>SIF - Drivestyle Motorsport Streetart &#187; Frankreich</title>
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	<description>der Blog zu Kultur auf und neben der Straße</description>
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		<title>Straßenautos #016: Die Fiat-Oldimer aus Chartreuse</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Aug 2020 07:20:48 +0000</pubDate>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Irgendjemand hatte im kleinen Städtchen Le Pont de Beauvoisin am Rande Savoiens irgendwann einmal irgendetwas mit dieser ganzen Tankstelle voll alten Fiats vor. Wie man sieht ist daraus leider nichts geworden: Panda, Uno, Regatta und Co. modern vor sich hin. Rettung dieser Fiat-Oldtimer wohl ausgeschlossen &#8211; dafür ist ein pittoresker Platz entstanden, an dem sich automobile Vergänglichkeit erleben lässt.</p>
<p><code id="envira_shortcode_id_2598"><div class="envira-gallery-feed-output"><img class="envira-gallery-feed-image" src="http://www.speedinfocus.de/wp-content/uploads/2020/08/fiat-garage-01-770x492.jpg" title="" alt="fiat oldtimer" /></div></code></p>
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		<title>Tour Nationalpark Vercors, inkl. Col de la Machine</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Aug 2020 15:16:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Willkommen im Paradies der Kurvenfreunde! Was der französische Nationalpark Vercors südöstlich von Grenoble zu bieten hat, ist schlichtweg phänomenal. Man...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Willkommen im Paradies der Kurvenfreunde! Was der französische Nationalpark Vercors südöstlich von Grenoble zu bieten hat, ist schlichtweg phänomenal. Man mag glauben, der König aller Straßenarchtekten sei hier höchstpersönlich am Werk gewesen&#8230; Dazu eine bezaubernde Landschaft mit Wald, Allgäu-ähnlichen Wiesen und Weiden &#8211; und immer wieder diese herrlich schroffen Felsen.</p>
<p>Und dieser sagenumwobene Col de la Machine?! Es sind genaugenommen 2 Routen hoch zur 1.011 m hohen Passhöhe: D76 von St. Jean (die klassische mit dem herrlichen Ausblick) sowie D2 von St Laurent aus (vgl. auch Karte unterhalb). Letztere ist die beste Straße, die ich vielleicht jemals gefahren bin. Die Kurven sind abwechslungsreich und nicht zu eng, die Straße breit wie eine moderne Rennstrecke und der Belag bietet ordentlich Grip. Also auf jeden Fall beide Straßen fahren &#8211; und wenn man schon mal da ist, am besten gleich mehrmals!</p>
<p>Nicht weniger spektakulär geht die Tour durch Vercors weiter: Über Vassieux-en-Vercors, vorbei an ausladenden Parkplätzen für Wintersportler fahren wir den Col de Rousset herunter (den man unbedingt auch nochmals bergauf fahren sollte). Den Abschluss der Vercors-Tour machen alternativ der Col de Menée oder der Col de la Grimone (wo das große Bild oberhalb entstanden ist). Je nach Muse kann man jetzt zurück in Richtung Grenoble fahren &#8211; ober weiter in die Provence&#8230;</p>
<p><code id="envira_shortcode_id_2610"><div class="envira-gallery-feed-output"><img class="envira-gallery-feed-image" src="http://www.speedinfocus.de/wp-content/uploads/2020/08/col-de-rousset_vercors.jpg" title="" alt="col-de-rousset_vercors" /></div></code></p>
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		<title>Route des Grandes Alpes Rundtour</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Oct 2019 19:06:27 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Herbst steht vor der Tür &#8211; Zeit für eine letzte große Tour auf großartigen Straßen! Hervorragender Input lieferte hier...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Herbst steht vor der Tür &#8211; Zeit für eine letzte große Tour auf großartigen Straßen! Hervorragender Input lieferte hier das Curves-Magazin &#8216;Martigny &#8211; Nizza, Route des Grandes Alpes&#8217; Auf dieser Grundlage habe ich eine Rundstrecke für drei Tage inklusive Hin- und Rückfahrt “zusammengebaut“.<br />
Weil viele der Etappen nicht nur für flotte Fahrer auf 4 Rädern,  sondern auch für die Fahrradfraktion interessant sind, bieten sich Frühjahr und Herbst für diese automobile Traum-Route besonders an.</p>
<p>//// Tag 1: Col des Mausses, Col du Grand Saint-Bernard, Col du Petit Saint-Bernard ///</p>
<ul>
<li>Quasi zum warm werden verlasse ich bei Thun die Autobahn und fahre über das beschauliche Simmental und den Col de Mosses nach Aigle und weiter nach Martigny.</li>
<li>Hinter Martigny steigt die Straße zuerst wenig inspirierend zum Großen St. Bernard empor. In mitten eines Tunnel geht es links weiter zum Tunnel &#8211; und rechts fängt der Fahrspaß, verbunden mit herrlicher Landschaft an!</li>
<li>Wir sind jetzt in Italien. Durch das Aostatal, den Mont Blanc vor Augen, geht es nach dem Wintersportort La Thuile hoch zum Kleinen St. Bernhard-Pass.</li>
<li>Tartiflette im noch fast ausgestorbenen Wintersportmekka Val d&#8217;Isere rundet den Tag auch geschmacklich ab&#8230;</li>
</ul>
<p>/// Tag 2: Col de l’Iseran, Col du Galibier, Col des Aravis ///</p>
<ul>
<li>Der Col de l’Iseran ist mit einer Höhe von 2764 m der höchste überfahrbare Gebirgspass der Alpen. Wie auf den anderen französischen Pässen ist die Tour de France hier allgegenwärtig &#8211; einerseits durch Wegsteine, die die Distanz bis zur Passhöhe anzeigen &#8211; andererseits durch teilweise kunstvolle Verziehrungen der Fahrbahn. Und: der Fahrbahnbelag ist teilweise ebener und feiner als der am Hockenheimring!</li>
<li>Nicht nur die Pässe ansich, sondern auch die Verbindungsstrecken bietet jede Menge Fahrspaß: So ist nicht nur der traumhafte Galibier-Pass, sondern auch die sich in weiten Schleifen schlängelnde Abfahrt bis nach La Grave genial!</li>
<li>Leider war die Straße zwischen dem Col de la Croix de Fer und St. Jean de Maurienne gesperrt, so dass ich eine &#8220;Umleitung&#8221; über Grenoble fahren musste. Dann weiter &#8211; zurück auf der geplanten Route &#8211; über den Col des Aravis zu meinem Nachtquartier in Saint-Jean-de-Sixt.</li>
</ul>
<p>/// Tag 3: Col de Combière, Col de Joux Plane, Val de Vailley ///</p>
<ul>
<li>Die ganz hohen Höhen haben wir hinter uns gelassen, den Fahrspaß aber bestimmt nicht! Zwischen Saint-Jean-de-Sixt folgen wir streng der Route des Grands Alpes und kommen so über den Col de Combière und in Le Reposoir weiter über die “Route Touristique“ (in Frankreich sind das die wilden Straßen&#8230;) mit steil abfallenden Felswänden nach Clueses.</li>
<li>Danach verzichten wir auf den wenig spektakulären und stark befahrenen Col de Gets und fahren über den Col de Joux Plane von Samoëns nach Morzine.</li>
<li>Weiter zum Ziel in Thonon-les-Bains am Genfer See fahren wir zum Abschluss ab der Pont du Diable-Schlucht lieber über das wenig befahrene Vailley-Tal, als über die Hauptstraße.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Street Art-Erinnerung: Das Graffiti-Haus an der Cote d&#8217;Azur</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Oct 2017 19:47:04 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Streetart]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Street Art]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Corniche, die berühmte Küstenstraße der französischen Cote d&#8217;Azur, wird im Allgemeinen mit den Schönen, Reichen und ganz schön Reichen...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Corniche, die berühmte Küstenstraße der französischen Cote d&#8217;Azur, wird im Allgemeinen mit den Schönen, Reichen und ganz schön Reichen in Verbindung gebracht.</p>
<p>Das Graffiti-Haus zwischen Agay und Le Trayas, direkt an der Routes des Escalles gelegen, ist dort eine exotische Randerscheinung &#8211; mit seiner Lage in den roten Felsen unmittelbar über dem Meer aber ein bezaubernd, fast surrealer Ort. Die interessantesten Graffiti-Objekte entstehen, wenn man den Dingen einfach seinen Lauf lässt &#8211; dafür ist das Graffiti-Haus von der Cote d&#8217;Azur ein schönes Beispiel.</p>
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		<title>Meine Tour de France &#8211; Traumstraßen an die Cote d&#8217;Azur</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Jun 2016 11:43:03 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Ausfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Besuch der Tour Auto war nur die Generalprobe &#8211; die ganz große Fahrt durch Frankreich sollte für mich 2016 noch folgen....]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Besuch der <a href="http://www.speedinfocus.de/tour-auto-bilder/">Tour Auto</a> war nur die Generalprobe &#8211; die ganz große Fahrt durch Frankreich sollte für mich 2016 noch folgen. Manchmal im Leben gilt es, den Stier bei den Hörnern zu packen &#8211; in 2 Tagen von Stuttgart an die Cote d&#8217;Azur und dabei weitestgehend auf Autobahnen verzichten.</p>
<p>Meine Route orientiert sich an der Strecke der AvD Histo Monte &#8211; mit dem gravierenden Unterschied, dass deren Teilnehmer für diese Strecke drei Tage Zeit haben und ich das in zwei herunterfahre. Also nicht schleichen und an einigen Stellen den direkten Weg nehmen; so ging ich bspw. die Fahrt durch den Canyon du Verdon zu einem späteren Zeitpunkt separat an.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&gt;&gt;&gt; Fragmente und Bilderkiste zur Route, inkl. Karten und &#8220;Fahrzeug-Beweisbilder&#8221; meiner zwei Top-Etappen:</p>
<p>/// Tag 1 &#8211; Warmfahren im Zentralmassiv</p>
<p>Hinter Hirsau geht es los mit echten Straßen, im Sinne einer solchen Tour.<br />
Es geht hoch auf die Schwarzwaldhochstraße und wieder runter nach Sasbachwalden, durch die Ortenau und den Breisgau in die Schweiz.<br />
Der Col des Rangiers auf 860 m ist der erste &#8220;französischsprachige&#8221; Pass. Der Regen peitscht gegen die Scheibe. Auf geht&#8217;s durch den Kanton Jura! In einem kleinen Ort dort entdecke ich an einer Werkstatt einen zugegebenermaßen verlebten frühen Jaguar XJ 4,2 und ich fange an etwas zu Träumen.<br />
Die Stadt La Chaux de Fond, wo Cartier-Uhren hergestellt werden, wirkt selbst wie eine Oldtimer &#8211; sie hat ja quasi auch das &#8220;H-Kennzeichen&#8221; in Form von &#8220;UNESCO Weltkulturerbe&#8221;. Der VW T2 Camper und eine Werkstatt, die mal eine Avia-Tankstelle war, passen gut ins Bild. Im Folgenden lasse ich die Schweiz hinter mir und überquere auf rund 1000 m ü. M. die Grenze nach Frankreich.<br />
An einer Brücke über die Doubs esse ich Erdbeeren, die ich morgens noch rasch aus dem Kühlschrank genommen habe.<br />
Ich taste mich entlang des Lac Saint-Point &#8211; der Himmel hat mal wieder sämtliche Pforten geöffnet und die Straßen sind regelrecht überflutet.<br />
Ich übernachte in Chaux-des-Crotenay direkt an der Route Nationale. Zum Essen gibts lecker gewürzte Rippchen und danach Europameisterschaft im Fernsehen. Den Abpfiff verschlafe ich&#8230;</p>
<p>zurückgelegte Route am ersten Tag: 508 km</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>/// Tag 2 &#8211; Traumroute in die Seealpen</p>
<p>Bei sehr mäßigem Wetter geht es weiter. In La Rousses geht es hoch zum Col de la Faucille, von dem ich dank dichtem Nebel nichts sehe. Ich hänge mich an die Heckleuchten eines ortskundigen Sprinters.<br />
In Gex lasse ich Jura hinter mir und steuere in Richtung Chartreuse. Das Wetter ist mittlerweile 1a &#8211; wie die Straßen! Völlig allein auf der Straße erklimme ich den Col de Porte auf 1326 m (siehe erste Karte unten), im Auto riecht es nach Kupplung&#8230;<br />
Die Kompassanzeige des Navis zeigt stets S wie &#8220;Süden&#8221; oder &#8220;supergutes Wetter&#8221;, als ich hinter Grenoble die <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Route_Napoléon" target="_blank">Route Napoleon</a> erklimme.<br />
Das Dörfchen Corpes läd mit zahlreichen Bars entlang der Straße zu einer Pause ein, aber ich muss weiter. Die dunklen Wolken um die Berggipfel verkünden, das ich die Sonnenbrille bald wieder ausziehen kann und der Scheibenwischer wieder Arbeit bekommen wird. Es sollte aber nur noch ein letzter kurzer Schauer sein.<br />
Vom Lac de Serre-Poncon hangle ich mich die schmale D7 in Richtung Montclar (siehe zweie Karte unten). Die Aussicht ist phänomenal und ich mache mit mir aus, dass ich hier nicht das letzte Mal in meinem Leben war.<br />
Ich male mir aus, ich könnte das Meer schon riechen, aber es sind noch knapp 200 km. In Digne komme ich wieder auf die Route Napoleon. Mit jeder weiteren Zypresse am Wegesrand bin ich mir sicher, dass ich am Abend noch meinen großen Zeh ins Mittelmeer halten werde.<br />
Ich verlasse die D6085 und schlängle mich zum Städtchen Mons herunter. Nein, die letzten 50 km bis St. Raphael lasse ich nicht einfach ausrollen &#8211; dafür sind die Straßen am Rand des Esterel-Massivs einfach viel zu schön!</p>
<p>zurückgelegte Route am zweiten Tag: 599 km</p>
<p>&nbsp;</p>
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